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Alkohol und Drogen

 

● OWi-oder Strafverfahren

Wird man mit Alkohol in unzulässiger Konzentration in der Atemluft oder

im Blut oder sogar nach dem Konsum von  Drogen beim Führen eines

Kraftfahrzeugs im öffentlichen Straßenverkehr "erwischt" wird, muss mit

der Einleitung eines OWi-Verfahren (Bußgeldverfahren) oder sogar eines

Ermittlungsverfahren rechnen.

 

● Alkohol im Straßenverkehr

Bei der Messung des Alkoholisierungszustandes

wird vor Ort ein Alkomat zur Bestätigung eines

Verdachtes verwendet. Anschließend wird bei

positivem Ergebnis meist eine Blutentnahme angeordnet.

 

● Promillegrenzen

Es gelten derzeit verschiedene Promillegrenzen.

Für Fahranfänger gilt die 0,0 Promillegrenze. Alle

anderen Verkehrsteilnehmer erwarten

verschiedene Sanktionen beim Erreichen der Werte

von 0,3/0,5/1,1 und 1,6 Promille.

 

● Relative und absolute Fahruntüchtigkeit

Hierbei spricht man bei 0,3 Promille von relativer und ab 1,1 Promille

von absoluter Fahruntüchtigkeit mit unterschiedlichen Sanktionen.

Ab 1,6 Promille ist sogar eine MPU fällig.

 

● Sanktionen

Allgemein drohen Sanktionen von Geldbuße im OWi-Verfahren über

Fahrverbot bis hin zur Verurteilung im Strafverfahren mit Führerschein-

sperre und anschließender Anordnung einer MPU.

In einem solchen Fall kann Ihnen ein auf Verkehrsrecht spezialisierter

Rechtsanwalt mit Rat und Tat zur Seite stehen und so dazu beitragen,

die Sanktionen der Alkoholfahrt zu begrenzen.

 

Drogen im Straßenverkehr

 

● Grenzwerte beim Drogenkonsum

Im Gegensatz zum Alkohol sind bei den Drogen

keine Grenzwerte festgelegt worden. Der

Gesetzgeber hat sich bei den Drogen daher 

für eine "Null-Promille-Grenze" entschieden.

Ist der Genuss von Drogen erwiesen gilt derjenige

als absolutfahruntüchtig. Einzig beim Genuss

von Cannabis müssen u. U. weitere Merkmale

hinzu kommen.Ähnlich wie beim Alkoholerfolgt

nach einem ersten Drogenschnelltest meist die Blutentnahme zur

Feststellung der Art und Konzentration der Drogen.

 

● Sanktionen nach Drogenfahrt

Die Sanktionen einer Drogenfahrt reichen von Geldbuße und Fahrverbot

bis hin zur Verurteilung im Strafverfahren mit Sperre für den Führer-

schein und anschließender Anordnung einer MPU.

Die Chancen eine MPU erfolgreich zu bestehen, liegen z.B. aktuell

im Eichsfeldkreis bei gerade einmal 60 %.120 Führerscheine wurden

im Jahr 2014 im Eichsfeldkreis aufgrund einer "Drogenfahrt " entzogen.*

Nehmen Sie rechtzeitzig die Hilfe eines auf Verkehrsrecht

spezialisierten Rechtsanwalts in Anspruch.

* Quelle TA- Online vom 14.05.2015

● Maßnahmen nach Fahrt unter Drogen oderAlkohol

Hier ist es dringend erforderlich bereits vor der ersten Aussage bei

der Polizei anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, um sich nicht die

Chance einer effektiven Verteidigung im Laufenden Verfahren zu

verbauen. Gern helfe ich Ihnen hier weiter.

 

Über den Mandantenfragebogen können Sie mir Ihre Frage hierzu

gern unverbindlich zukommen lassen.

 

Rechtsanwalt Ingo Menge

Fachanwalt für Verkehrsrecht

03606 607688

info@verkehr-recht-anwalt-menge-heiligenstadt.de

Zur Kapsmühle 5, 37308 Heilbad Heiligenstadt

RECHTSANWALT INGO MENGE HEILBAD HEILIGENSTADT  | info@verkehr-recht-anwalt-menge-heiligenstadt.de Tel.: 03606 607688